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Fritz Beer: Das Haus an der Brücke.

24,00 

Bibliothek der Böhmischen Länder. Erzählungen. Mit einem Nachwort herausgegeben von Christoph Haacker.

Frankreich, Sommer 1940. Ein Jude aus Brümm kämpft freiwillig als Soldat gegen Hitler: Für die Freiheit. Für seine verlorene tschechische Heimat. Für das »Andere Deutschland« und seine Kultur – er ist Exilautor. Fritz Beers Erzählungen entstanden ab 1941 – zeigen Alltag inmitten der Katastrophe. Die meisten spielen hinter der Front und spiegeln das Aufeinandertreffen von Zivilisten und Soldaten, Franzosen und Fremden, Besiegten und Besatzern, die 1945 zu Verlierern werden. Es geht, zeitlos aktuell, um Mut und Feigheit, Liebe und Verrat, um Schuld, Recht und Versöhnung, um Verantwortung und die Freiheit zur individuellen Entscheidung.
»Ein glänzender Erzähler … man kann sich nur wundern, dass seine Kriegserzählungen nicht zu Klassikern wurden …atmosphärisch dichte, perfekt gebaute Kurzprosa.« Karl-Markus Gauß, Neue Zürcher Zeitung.

216 S. / 13 x 21 cm, gebunden, August 2011.

ISBN 978-3-938375-44-0. Keine Versandkosten.

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